7. WSG-Schwimmfest Wunstorf
Am Samstag, dem 06.06.2026, fand im Elements-Hallenbad in Wunstorf das 7. Schwimmfest der WSG Wunstorf statt, an dem drei Landesverbände aus Bayern, Bremen und Niedersachsen mit insgesamt 22 Verbänden und 355 Teilnehmern teilnahmen. Erstmals mit dabei war der Hamelner Schwimmverein mit seiner Leistungsriege. In verschiedenen Jahrgängen wurde ein Mehrkampf-Sprint und eine Mehrkampf-Mittelstrecke geschwommen. Als Auszeichnungen gab es Pokale, Medaillen, Sachpreise und Urkunden.Merle Rose, Sina Beyer, Leonie Hensel, Aliyah Stock, Sofia Makarova, Marlene Kappl und Tilda Sulimma bei den weiblichen sowie Nikita Makarov, Finn Primus, Mika-Linus Will, Finn Bartholomes und Leon Primus bei den männlichen Athleten gingen in diversen Disziplinen an den Start.
Einen Bronzepokal in der Sprint-Mehrkampfwertung der Jahrgänge 2009–2010 sicherte sich Merle Rose (Jg. 2010). „Eine tolle Leistung zeigten Tilda Sulimma und Marlene Kappl, die sich in ihren Jahrgängen (2018) eine Goldmedaille erkämpften“, berichtete Lutz Beyer, Sprecher des Hamelner Schwimmvereins.
Sina Beyer, Aliyah Stock und Leonie Hensel (Jg. 2013) gingen gleich bei beiden Mehrkampfwertungen an den Start. Sprecher Lutz Beyer betonte: „Sie absolvierten ein Mammutprogramm. Dabei wurden viele neue persönliche Bestzeiten erreicht und sie verfehlten den Sprung auf das Podest nur knapp.“
„Nikita Makarov bewies einmal mehr seine Extraklasse im Bruststil“, sagte Beyer weiter. „Über die 50 m, 100 m und 200 m Brust ließ er der Konkurrenz keine Chance und legte damit den Grundstein für beide Mehrkampfwertungen, um sich den Gold- und Silberpokal zu erkämpfen.“
„Stark war auch Finn Primus, der sich an die 400-m-Strecke Freistil wagte und mit einer überragenden persönlichen Bestzeit den Grundstein legte, um sich den Bronzepokal in der Mehrkampf-Mittelstreckenwertung zu holen“, so der Sprecher.
Mikal-Linus Will, Leon Primus und Finn Bartholomes gingen ebenfalls die Sprint- und Mittelstreckenwertung an. Beyer berichtete: „Auch sie erschwammen sich auf der langen 50-m-Bahn ebenfalls viele neue persönliche Bestleistungen.“
„Ein langer Tag ging erfolgreich zu Ende, wobei ich mich besonders bei Nicole Stock, die den gesamten Tag in beiden Abschnitten als Kampfrichterin tätig war, sowie bei Michaela Will und Julia Makarova für ihren großen Einsatz bedanke“, erklärte Lutz Beyer.
Nächstes Wochenende geht es dann nach Bückeburg, wo sich die Leistungsriege des HSV mit internationaler Beteiligung messen wird.

