Vergleichsschwimmfest des WSV Bennigsen am 28.06.2026 im Hallenbad Springe
Am Sonntag fand traditionell, kurz vor den Ferien, das Vergleichsschwimmfest des WSV Bennigsen im Hallenbad Springe statt. „Bei Hitzerekorden draußen kochte auch die Luft in der Schwimmhalle“, so Lutz Beyer, Sprecher des Hamelner Schwimmvereins. 13 Vereine der Region Hannover und Nordrhein-Westfalen schickten 227 Schwimmerinnen und Schwimmer an den Start. Der Hamelner Schwimmverein trat mit 14 Teilnehmern an.Ann-Kathrin Bauer ging mit ihren drei Töchtern Theresia, Marieke und Carolin an den Start und „brachte das Kunststück fertig, gemeinsam mit ihrer Tochter Theresia (Jg. 2014) in der 8x50-m-Staffel Freistil mixed in der offenen Klasse zur Bronzemedaille zu schwimmen!“, berichtet Beyer. „Mit acht Gold-, acht Silber- und neun Bronzemedaillen war es eine tolle Ausbeute unserer Mannschaft“, so Beyer weiter. „Dazu viele erstklassige Platzierungen mit persönlichen Bestleistungen.“
Kindgerechter Wettkampf für die Jüngsten
Zu Beginn dieses Wettkampfes durften auch die jüngsten Schwimmer der Jahrgänge 2019 und jünger im kindgerechten Wettkampf zum Teil erste Erfahrungen sammeln. Hier wurden die schnellsten Nachwuchsschwimmer über 25 m in Brust, Rücken und Kraul ermittelt. Dabei zeigte die jüngste Carolin Bauer (Jg. 2020) laut Beyer „ganz tolle Leistungen“ und sicherte sich die Goldmedaille über 25 m Kraul und Silber über 25 m Rücken. Ole Meyer (Jg. 2019) erkämpfte sich Silber über 25 m Brust und Platz 4 über 25 m Kraul.
Mehrkampfwertung und Staffelwettbewerbe
Weiter ging es dann mit den Jahrgängen 2018 bis Erwachsene in der Mehrkampfwertung. Gewertet wurde in verschiedenen zusammengelegten Altersklassen, wobei verschiedene Strecken zur Punktewertung nach der World-Aquatics-Tabelle gewertet wurden.
In dieser Wertung gab es folgende Medaillen:
Merle Rose holte sich die Goldmedaille.
Sina Beyer erkämpfte sich die Silbermedaille.
Theresa Bauer gewann ebenfalls die Silbermedaille.
Mika-Linus Will die Bronzemedaille.
„Großen Anklang fanden die Staffelwettbewerbe“, so Beyer. Die Goldmedaille in der 4x50-m-Lagen-Mixed-Staffel sicherte sich die 1. Mannschaft des HSV in der Besetzung: Mika-Linus Will (R), Leonie Hensel (B), Sina Beyer (S), Finn Primus (F). Die Silbermedaille in der 4x50-m-Mixed-Freistil ging dann ebenfalls an die 1. Mannschaft in der Besetzung: Mika-Linus Will, Aliyah Stock, Sina Beyer, Finn Primus. „Hier fehlten gerade neun Hundertstel zur Goldmedaille!“, fügt Beyer hinzu.
Das Highlight zum Abschluss
Beyer betont: „Das Highlight zum Abschluss des Wettkampfes waren die 8x50-m-Staffeln mixed. Und hier fand etwas Besonderes statt. Denn gemeinsam mit ihrer Tochter Theresa Bauer ging ‚Mama‘ Ann-Kathrin Bauer an den Start. Sie zeigte ihr Leistungsvermögen aus vergangenen Leistungsjahren und trug dazu bei, dass es trotz enormer Konkurrenz zur Bronzemedaille reichte. Alle Achtung, Ann-Kathrin!“ Die Staffel trat in der Besetzung: Merle Rose, Theresa Bauer, Leonie Hensel, Ann-Kathrin Bauer, Aliyah Stock, Sina Beyer, Mika-Linus Will, Finn Primus an.
Das Team der Hamelner Leistungsriege
Im Team der Hamelner Leistungsriege, die bei diesem Wettkampf laut Beyer „erstklassige Platzierungen und viele neue persönliche Bestleistungen erreicht“ hat, waren: Merle Rose, Sina Beyer, Leonie Hensel, Aliyah Stock, Theresa Bauer, Amelie Baule, Mika-Linus Will, Finn Primus, Leon Primus, Finn Bartholomes.
Ein großes Dankeschön an alle Unterstützer
Beyer erklärt abschließend: „Wie immer an dieser Stelle gebührt ein dickes Lob an unsere Kampfrichter, die bei großer Hitze in der Halle im Einsatz waren. Dankeschön besonders an Imke Bartholomes, die ganztägig in allen Abschnitten den ganzen Wettkampf über zum Einsatz kam, Wencke Rose und Beatrice Primus. Aber auch die Eltern der Athleten, denn die haben, bedingt durch Trainerausfall, mit großer Unterstützung auch in der Athletenbetreuung dazu beigetragen, dass alles so toll und harmonisch abgelaufen ist. Dankeschön an Chris Bartholomes, der unter anderem mit seinem Pavillon für ‚Sonnenschutz‘ draußen vor dem Hallenbad gesorgt hat. Ebenso Merle Rose, die die Athletenbetreuung der ‚Kleinsten‘ im Abschnitt 1 übernommen hatte. Ohne EUCH geht es nicht!“

